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TDK-Lambda Produktvideos

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CHVM

Die CHVM Hochspannungs-DC-DC-Module bieten Ausgangsspannungen von bis zu 2kV in kompakten SIP-Leiterplattenformaten. Die Ausgangsleistung beträgt je nach Baugröße 1,4W bis 3W und alle Typen arbeiten mit einem nominalen 12Vdc-Eingang. Der Ausgang kann über einen externen variablen Widerstand oder eine Programmierspannung von 0,5% bis 100% eingestellt und über eine Remote on/off Funktion geschaltet werden. Die CHVM-Serie bietet eine extrem niedrige Restwelligkeit und ein geringes Rauschen (bis zu 5mVp_p bei einer Ausgangsspannung von 1000V), wodurch sie sich für präzise, rauschempfindliche Anwendungen eignen, wie z.B. Photoelektronenvervielfacher, Photodioden und andere Teilchendetektoren, die häufig in Laborgeräten wie Rasterelektronenmikroskopen, Röntgenfluoreszenzspektrometern, Massenspektrometern und Ultraschallsonden eingesetzt werden.

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ZBM20

ZBM20-Module sind ideal für die Bereitstellung von kurzzeitiger Überbrückungszeit oder Spitzenleistung für Lasten, die an 12, 15 oder 24Vdc AC-DC-Netzteile angeschlossen sind. Sie können bis zu 380ms-Überbrückungszeit bei maximal 448W liefern. Im Normalbetrieb wird Energie in den Elektrolytkondensatoren des ZBM20 gespeichert. Wenn die Netzspannung für eine kurze Zeit unterbrochen wird, versorgt das ZBM20 die Last weiterhin mit Energie und ermöglicht so ein sicheres und kontrolliertes Abschalten der angeschlossenen Geräte. Das ZBM20-24 kann auf zwei Betriebsmodi eingestellt werden. Im „fixed Mode“ wird es aktiv, sobald die Eingangsspannung auf 22,4V einbricht, im „variable Mode“ bereits wenn die Eingangsspannung um 1V absinkt. Mehrere Puffermodule können für längere Überbrückungszeiten parallel geschaltet werden. Der Betriebsstatus lässt sich aus der Ferne sowohl über ein DC-OK-Relais als auch über Optokoppler-Ausgänge überwachen. Der Ausgang des ZBM20 lässt sich über einen Inhibit-Eingang deaktivieren. Dabei wird der Zwischenkreis aktiv innerhalb von 3-5 Sekunden entladen.

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DBM20

Das DBM-Modul ist ideal für die Bereitstellung von kurzzeitigen Überbrückungs- oder Spitzenleistungen für Lasten, die an ein AC-DC-Netzteil mit 24 Vdc-Ausgang angeschlossen sind. Es kann eine zusätzliche Überbrückungszeit von 250ms bei einer Ausgangsleistung von 448W liefern. Im Normalbetrieb wird die Energie in den Elektrolytkondensatoren des DBM20 gespeichert. Wenn die Netzspannung für eine kurze Zeit unterbrochen wird, versorgt das DBM20 die Last weiterhin mit Energie und ermöglicht so ein sicheres und kontrolliertes Abschalten der angeschlossenen Geräte. Das DBM20 kann auf zwei Betriebsmodi eingestellt werden. Im „fixed Mode“ wird es aktiv, sobald die Eingangsspannung auf 22,4V einbricht, im „variable Mode“ bereits wenn die Eingangsspannung um 1V absinkt. Mehrere Puffermodule können für längere Überbrückungszeiten parallel geschaltet werden. LED´s auf der Frontseite zeigen den Status an. Weiter lässt sich das Gerät aus der Ferne sowohl über ein DC-OK-Relais als auch über Optokoppler-Signale überwachen. Der Ausgang des DBM20 lässt sich über einen Inhibit-Eingang deaktivieren. Dabei wird der Zwischenkreis aktiv innerhalb von 3-5 Sekunden entladen.

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i7A

Die i7A Module sind vielfältig einsetzbar um zusätzliche Ausgänge aus einer vorhandenen 24V-, 36V-, oder 48V Busspannung abzuleiten, und das zu wesentlich geringeren Kosten gegenüber isolierten DC/DC-Wandlern. Wirkungsgrade von bis zu 98,5% minimieren die internen Verluste und ermöglichen den Betrieb des i7A bei Umgebungstemperaturen von -40°C bis +125°C, auch bei geringer Luftströmung. Das Design des i7A bietet eine geringe Restwelligkeit und eine hervorragende Regeldynamik. Trotzdem kommt das Modul mit nur sehr wenigen externen Komponenten aus, was Kosten und Platz auf der Leiterplatte spart. Es stehen drei Bauformen zur Auswahl; alle nur 34 mm breit und 36,8 mm lang. Mit gerade einmal 11,5mm Höhe ist die Open-Frame Version besonders flach und die richtige Wahl für Anwendungen mit forciertem Luftstrom. Darüber hinaus gibt es eine Baseplate-Version zur Kontaktkühlung mit 12,7mm Höhe und ferner einen Typ mit integriertem Kühlkörper und 24,9mm Höhe für konvektionsgekühlte Einsatzfelder Zum Funktionsumfang der i7A-Serie gehört ein Trim-Pin zur Einstellung der Ausgangsspannung, + Remote Sense, Remote On-Off (positive oder negative Logik) sowie Schutzfunktionen gegen Überstrom, Übertemperatur und Eingangsunterspannung.

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PXD-M

Die PXD-M-Serie ist ein DC-DC-Wandler im 2x1“ Format mit Zulassungen nach IEC 60601-1 für Medizingeräte und IEC 62368-1 für Audio-/Video-, Informations- und Kommunikations-technologie. Ausgestattet mit einer Isolationsspannung Pri/Sek von 5000Vac bietet die Serie 4:1 Weitbereichseingänge mit 9 bis 36Vdc oder 18 bis 75Vdc und Ausgangsspannungen von 5, 12, 15, 24, +/- 5, +/- 12 und +/- 15Vdc.

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