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Support

Umwelt

TDK-Lambda ist sich seiner Verantwortung im Bezug auf umweltgerechtes Handeln im Sinne der Nachhaltigkeit bewusst. Unsere Unternehmenspolitik orientiert sich an international gültigen Richtlinien und befolgt die Umweltleitlinien des TDK-Konzerns, die weit über internationale Gesetze hinausgehen.

RoHS

RoHS ist die Abkürzung für „Restriction of (the use of certain) Hazardous Substances in electrical and electronic Equipment“ – Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

Die EU-weit geltenden EU-Richtlinie RoHS II (Richtlinie 2011/65/EU) wurde am 3. Januar 2013 wirksam und hat die EG-Richtlinie 2002/95/EG zu RoHS I ersetzt. Am Juli 2019 trat die „erweiterte“ RoHS-Richtlinie mit neuen Stoffverwendungsverboten in Kraft.

Folgende Stoffe werden durch RoHS reglementiert:

  • Blei (Pb)
  • Cadmium (Cd)
  • Polybromierte Biphenyle (PBB)
  • Polybromierte Diphenylether (PBDE)
  • Sechswertiges Chrom
  • Quecksilber (Hg)

Mit Änderung der RoHS-Richtlinie durch die Richtlinie (EU) 2015/863 wurde der Anhang II um folgende 4 Stoffe erweitert:

  • Butylbenzylphthalat (BBP)
  • Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP)
  • Dibutylphthalat (DBP)
  • Diisobutylphthalat (DIBP)

Homogene Materialien die mehr als jeweils 0,1 Gewichtprozent der genannten Stoffe (Cd: 0,01 Gewichtsprozent) enthalten, dürfen in Elektrogeräten der unter die in Anhang I der 2011/65/EU gelisteten Gerätekategorien nicht verwendet werden.

Mit diesen Grenzwerten wird berücksichtigt, dass es Verunreinigungen in ganz geringen Mengen geben kann, die technisch nicht zu verhindern sind.

Ausnahmen

RoHS II enthält eindeutige und transparentere Regeln zur Gewährung, Erneuerung und Streichung von Ausnahmen.

Weitere Informationen zu den derzeit gültigen Ausnahmen sind auf der Homepage der Europäischen Kommission Bereich Umwelt zu finden. 

TDK-Lambda RoHS

weitere Informationen

  • TDK-Lambda-Global-RoHS-Declaration
    anzeigen

China RoHS2

TDK-Lambda EMEA & Environmental Responsibility for China RoHS2 compliance

TDK-Lambda EMEA's objectives will be to:

  • Comply with all applicable legal, regulatory and corporate requirements and, if it is deemed appropriate, adopt more stringent standards for the protection of the environment and the community in which we operate.
  • Identify, monitor and minimise the Environmental impact associated with the manufacture of our products and seek to prevent any pollution from our operations.
  • Develop products that are safe to use, make efficient use of resources, and which can be reused, recycled and disposed of safely.
  • Appoint competent people to assist us in meeting our statutory duties including, where appropriate, specialists from outside the organisation.
  • Be frank and open, making this policy and our Environmental performance publicly available.

Useful Links:

China RoHS2 Zertifikate

Bitte wählen Sie aus den vorhandenen China RoHS2-Zertifikaten ihr entsprechendes Produkt aus:

REACH

REACH ist die Abkürzung für „Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien gemäß Verordnung (EG) 1907/2006 vom 18.12.2006.

Am 1. Juni 2007 trat REACH als neues, europaweit geltendes Chemikaliengesetz in Kraft. Zuständig für die Umsetzung und Kontrolle von REACH ist die europäische Agentur ECHA (European Chemicals Agency) mit Sitz in Helsinki.

Im Gegensatz zur europäischen Richtlinie 2011/65/EU zur Restriction of Hazardous Substances (RoHS) gilt REACH für einen weitaus größeren Bereich der Industrie. Die Verordnung soll für den Schutz von Gesundheit und Umwelt einen hohen Standard sicherstellen.

Hersteller und Importeure von Stoffen müssen den REACH-Bestimmungen zufolge alle Daten beschaffen, die zur Beurteilung ihrer erzeugten oder importierten Stoffe notwendig sind. Darüber hinaus müssen sie überzeugend darstellen, dass ihre Stoffe für alle identifizierten Verwendungen sicher zu handhaben sind und damit schädliche Auswirkungen auf Gesundheit oder Umwelt vermieden werden können. Pro Jahr und Hersteller oder Importeur ist für jeden Stoff ab der Menge einer Tonne eine Registrierung notwendig.

Wenn ein Produkt besonders besorgniserregende Stoffe „SVHCs“ (= Substances of Very High Concern) mit jeweils mehr als 0,1% Massenanteil enthält, müssen Hersteller ihre Kunden darüber informieren. Die Überprüfung, ob TDK-Lambda Produkten SVHCs mit mehr als 0,1 Massenprozent enthalten, ist ein laufender Prozess - TDK-Lambda steht in engem Kontakt mit seinen Lieferanten. Des Weiteren wird TDK-Lambda durch den Datendienstleister GreenSoft Technology, Inc. unterstützt, die Einhaltung der diversen Umweltauflagen („Environmental Compliance“) sicherzustellen.

Die SVHC-Liste wird regelmäßig durch die ECHA aktualisiert und veröffentlicht.

Hier finden Sie nähere Informationen zu den enthaltenen SVHCs in TDK-Lambda Produkten.

Rohstoffe aus Konfliktländern

Der Begriff „Konfliktmineralien“ umfasst die vier Metalle: Zinn, Tantal, Wolfram und Gold. Nach ihren englischsprachigen Initialen werden sie häufig auch als „3TG“ bezeichnet.

Besondere Verwendung finden die betroffenen Metalle in der Herstellung von High-Tech-Geräten wie beispielsweise in der Elektronik-, Auto- oder Bauindustrie.

In politisch instabilen Gebieten können mit dem Handel von Mineralien bewaffnete Gruppen finanziert, Zwangsarbeit und andere Menschenrechtsverletzungen gefördert und Korruption und Geldwäsche unterstützt werden. Die aus den Gebieten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und benachbarten Länder (DRK-Region) stammenden Mineralien werden als „Konfliktmineralien“ bezeichnet. Wenn die Mineralien aus diesen Gebieten stammen, müssen die Unternehmen im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht berichten, ob die Metalle verantwortungsvoll gewonnen wurden, d. h. ohne den Einsatz von Zwangsarbeit oder den Beitrag zu bewaffneten Gruppen

Rechtliche Grundlagen

Mit dem Dodd Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act – Section 1502 (Dodd-Frank Act) ist in den USA im Jahr 2010 ein Bundesgesetz in Kraft getreten, welches Regelungen für an der US-Börse gelisteten Unternehmen zum Umgang mit Konfliktmineralien beinhaltet.

Die am 1. Januar 2021 in Kraft getretene EU-Verordnung zu Konfliktmineralien ((EU) 2017/821) verpflichten Unternehmen zur Herkunftsüberprüfung der 3TGs in ihren Lieferketten, um festzustellen, ob sie aus der Demokratischen Republik Kongo (DRK) oder anderen Konfliktgebieten mit hohem Risiko stammen. Jeder Lieferant dieser Unternehmen im Geltungsbereich wird auch von Vorschriften betroffen sein, die eine genaue Herkunftsverifizierung von Mineralien in der Lieferkette, Maßnahmen zur Erfüllung der Sorgfaltspflicht und die Berichterstattung über diese Maßnahmen vorschreiben.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Konfliktmineralien und den TDK-Unternehmensrichtlinien zur verantwortungsvollen Beschaffung von Mineralien.“

DEEE

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